Ein Rückblick der Jakobuswoche 2014

Ein Rückblick der Jakobuswoche 2014

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2014 war alles ein wenig anders. Im Vorfeld der Jakobuswoche gab es viele Unsicherheiten bei den Planungen und Veränderungen und die Verantwortlichen überlegten, wie sich wohl alles gestalten würde mit einer verkürzten Kirchweih ...... aber dann gab es sie doch, die Jakober Kirchweih, zwar in einem kleineren Rahmen auf dem Jakobsplatz  und ohne Festzelt. Der Platz bot die Möglichkeit sich zu treffen und auf der Zeltbühne gab es von Donnerstag bis Sonntag ein ansprechendes Programm. 

 

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Parallel zur Kirchweih wurde von den Kirchen der Jakober Vorstadt wie in jedem Jahr die Jakobuswoche gestaltet. Sie stand unter dem Thema: „Suchet der Stadt Bestes“. 

Und so traf man sich täglich vom 18. bis 27. Juli in St. Jakob zur ökumenischen Andacht und anschließendem Programm. Hier war für Jeden etwas dabei: unterschiedliche Konzerte, ein Gespräch zum Thema „Pilgern mit dem Motorrad“, ein Kinoabend und Begegnungen und Berichte von Pilgern.

 

Am Jakobustag (25. Juli) kamen zum ökumenischen Gottesdienst auch Oberbürgermeister Dr. Gribl und Frau Stadtdekanin Kasch, die ihre Gedanken zu „Suchet der Stadt Bestes“ mit uns teilten. Zwischen den Andachten und dem Abendprogramm gab es jeweils einen kleinen Imbiss und die schöne Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen. Auch der Jakobuslauf fand in diesem Jahr statt, ebenso eine Führung durch das neue Textilviertel und an einem Samstag machte sich eine Gruppe Pilger früh am Morgen auf den Weg nach Hinterschellenbach.

Das Wochenende 26. und 27. Juli bot dann die Möglichkeit St. Jakob intensiv kennenzulernen.
Nach dem traditionellen „Zeltgottesdienst“, der in diesem Jahr dann in der Kirche stattfand, lud das Café Jakob zum Verweilen ein. Beim Flohmarkt wechselte so manche Rarität den Besitzer, der Glockenturm wurde erkundet und das alte Uhrwerk von einem Fachmann erklärt.
 
Es war so manches anders als in den vergangenen Jahren und viele Besucher trauerten den früheren Jahren nach. Es liegt den Verantwortlichen am Herzen, dass die Jakober Kirchweih nicht ganz stirbt und wir denken, sie kann sehr wohl in veränderter Form weiterleben und zusammen mit der Jakobuswoche der Jakober Vorstadt weiterhin gut tun.   

 

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